Sowohl die instrumentale als auch die stimmliche Leistung auf „God Burns Like Flesh“ geht vollkommen in Ordnung und man kann sich die Platte als geneigter Nevermore Fan bedenkenlos anhören. Das Dumme ist nur, dass Warrel Dane und seine Truppe so etwas alles schon um Längen besser gemacht haben und Shatter Messiah in Punkto Präzision und Songwriting einfach nicht mit Nevermore mithalten können. Beinharten Verfechtern dieser Gangart sei „God Burns Like Flesh“ dennoch ans Herz gelegt, alle anderen können ja zumindest mal reinhören.
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