Drei Gründe sprechen dafür, dass der Kollege Trillmich der richtige Mann für die Besprechung des dritten (??) SHEVILS Albums gewesen wäre: 1. Er steht auf norwegische Bands wie GLUECIFER und TURBONEGRO. 2. Er bekennt sich öffentlich zu seinen Vorlieben: z.B. Crustcore, Sludge & Co. 3. Er erfreut sich unablässig bereits seit Jahren (ja, Jahrzehnten) an den skurrilsten Sounds und Stilen.
Es wird geschrien, gerockt und abgezappelt. SHEVILE rangieren zwischen modern und traditionell und dürften die Gliedmaßen der HELMET Fraktion ebenso in Wallung bringen wie die Fans der CANCER BATS. Aber auch Freunde moderner Sounds á la ARCHITECTS dürfen sich ruhig angesprochen fühlen, wenn es um die z.T. vertrackten Sounds der Osloer geht. Mit anderen Worten, unseren Freunden vom DRUCKAUSGLEICH wird beim Hören der Scheibe wohl die Hose aufgehen.
SHEVILS liefern mit „Lost in Tartarus“ eine interessante, corige Stilmischung ab, die nicht immer leichtverdaulich ist, bei Genrefans aber sicher auf Gegenliebe stoßen wird. Ich pfeife dem Kollegen Trillmich jetzt jedenfalls ein paar Songs auf den Anrufbeantworter und warte gespannt auf die Expertenmeinung des Musikkosmopoliten T.T. aus B.B.: Tobias Trillmich aus Borsum-Berlin. Und während ich auf eine Antwort warte, solltet ihr euch schon mal die Scheibe bei Soundcloud reinziehen!
Mein Cup of tea ist es nicht unbedingt, aber ich mag eigentlich auch keinen Tee. SHEVIL verstehen jedoch ihr Handwerk und dürften Freunden des Genres durchaus gefallen.
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren