VÖ: 10. Januar 2013 • Label: Cooperative Records/Born And Bred Records
von Eric Ossowski
03. Januar 2013
Ihr Stil ist und bleibt: Celtic Punk und dem bleiben sie auch auf "Signed And Sealed In Blood" hundertprozentig treu. Große Änderungen sind aber auch gar nicht nötig, da a) die Band das, was sie tut, einfach kann und b) ihr Sound genug Raum für abwechslungsreiches Songwriting bietet. Los geht es mit einer typischen Hymne: Bei "The Boys Are Back" jubiliert der Dudelsack zum straighten Punkrock und man kann die Nummer nach dem zweiten Hören mitpfeifen. Beschwingter geht es dann mit "The Prisoner's Song" weiter, der etwas an den Überhit "Shipping Up To Boston" erinnert. Die restlichen 10 Songs bieten dann eine Achterbahnfahrt durch schnelle und auch mal langsame, akustische Songs, die mit den unterschiedlichsten Instrumenten verdedelt werden. Auch mit veschiedenen Stimmungen spielen die Bostoner Iren: Mal wird es melancholisch, aber schon beim nächsten Song möchte man wieder fröhlich durch die Bude hüpfen.
Also liebe Kritiker: Wer immer nach Innovationen schreit, wird ja doch meist enttäuscht. Mir persönlich ist unbegreiflich, wie man an so einer Platte keinen Spaß haben kann.
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