VÖ: 20. Juli 2009 • Label: Artist Station/Soulfood
von Eric Ossowski
20. Juli 2009
Oh Schreck, schon wieder Metalcore! Die Variation zwischen furchtbarem Gekeife und Klargesang ist mittlerweile so überraschend wie ein Wahlsieg der SED in der damaligen DDR. Die Refrains sind manchmal ganz passabel, aber grundsätzlich 08/15 Kost. Junge Hüppemetal Fans dürfen hier gerne mal reinhören und könnten durchaus ihren Spaß haben. Ich persönlich stehe so was nicht länger als drei Songs am Stück durch.
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