VÖ: 18. September 2009 • Label: Pivotal Alliance/Twilight
19. September 2009
t mystisch angehauchte Stimmung zu versprühen. Weniger klassisch ist der Übergang zum folgenden Titeltrack Esoteric. Freute man sich am Anfang noch auf härtere, vielleicht sogar schwarz angehauchte Melodien, so überraschen einen die fröhlichen Anfangsklänge von Esoteric doch sehr. Lässt man das Intro ausser acht, so ist der Titeltrack aber durchaus ein guter Einstieg ins Geschehen. Die fröhlichen Melodien schlagen in leicht härtere Klänge im gehobenem Midtempo um und auch die weitere Songführung ist durchdacht. Lobenswert sind hier die choralen Bridges!
Leider scheint sich auf dem Album öfter mal der Fehlerteufel, was Übergänge und Komposition angeht, eingeschlichen zu haben, denn auch im nächsten Track Rise and Decay verfolgt das Schlagzeug anfangs nicht die selben Interessen. Im Verlauf des Tracks fängt sich dies aber auch wieder und die Drums wirken passend und unterstützend. Generell ein sehr melodiöses, ruhigeres Stück.
Überhaupt wurde auf einen guten Mix aus härteren und euphonischen Stücken geachtet, welche aber wiederum etwas experimentell aneinandergereiht wurden. So wechseln sie sich des Öfteren ab und verhindern, dass das Werk an sich als rund wargenommen werden kann. Nichts desto Trotz sind die Songs einzeln betrachtet stimmig und wissen zu überzeugen. Besonders lobenswert ist Darkness Descending, welches wohl das Intro des Albums besitzt und auch sonst vor Eingängigkeit und härte nur so strotzt.
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