Zugegebenermaßen merkt man den Briten auch den Spaß und die Gefühle an ihrer Musik an. „This Time It’s Terminal“ und „Last Ignition“ sind z. B. Songs, die gefühlvoll unter die Haut gehen. „Yuoth Serrated“ beginnt sehr einfallsreich, nämlich mit Banjo und Mundharmonika und bei „Lily Liver“ fühlt man sich ganze 5:48 Minuten in die gute alte Grungezeit zurückversetzt. Obwohl Slaves to Gravity 12 wirklich abwechslungsreiche Songs kreiert haben, wollte der Funke bei mir nicht richtig überspringen. Mir war der Alternativesound einfach eine wenig zu ruhig. Nichtsdestotrotz bieten die Londoner feinsten Alternative. „Underwaterouterspace“ kann auch als CD/DVD-Package erstanden werden. Die DVD enthält Videos und Making of von verschiedenen Songs beider Platten. Aber Vorsicht: FSK ist erst ab 16.
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