Die Jungs aus dem Harz knüppeln sich durch 11 Songs. Die Spielzeit ist mit 32 Minuten angegeben, wenn man aber die Pause vor dem hidden Track abzieht, landet man bei schlappen ca. 25 Min. Das ist nicht gerade lang, wäre aber OK, wenn die Qualität stimmen würde. Das ist leider nicht der Fall. Die Tracks ähneln sich zu sehr und sind einfach nach Schema F zusammengedängelt. Selbst für Genrefreaks sollte diese Platte nicht besonders interessant sein. Was an ´True Kids Superbrawl´ deutlich wird, ist die Tatsache, wie schwer es ist, eine energiereiche Grindcore Scheibe einzuspielen, die nicht im Chaos versinkt und abwechslungsreich bleibt.
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