Anfang des Monats wanderte die Stunde der Verzweiflung also auch als Audioversion in die Regale. Wie gewohnt im Klappcover und mit dünnem Booklet mit Bildern der Show.
Ich war früher nie ein Freund der Texaner, habe sie in den letzten jahren doch immer mehr schätzen gelernt. Die 12 Songs (u.a. "Scent of Death", "The 9th Day"), "Days of Prayer" und "Falling") kommen zentnerschwer und glasklar durch die Boxen gedonnert und über den zertrümmernden Riffs liegt die leidenede Stimme von Robert Lowe.
Nun scheiden sich die Geister bei Livealben besonders gerne. Zur Info: zwar hört man das Publikum zwischen den Songs, die Songs selbst sind aber größtenteils so abgemischt, dass man wenig vom Publikum mitbekommt und stattdessen die musikalische Vollbedienung bekommt.
Meiner Meinung nach ist die VÖ dieses Albums als Audio-CD zu begrüßen, möchte ich doch mittlerweile nicht mehr auf diese Hour of Despair verzichten!
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