Die Wahl des Produzenten bei diesem Album fiel auf Eric Bass, mit dem sie im Jahr 2005 schon eine sehr erfolgreiche EP herausgebracht haben. Ob die Arbeit im Fall von Writing on The Wall auch so erfolgreich war? Man kann sagen: Auf der einen Seite ja, auf der anderen nein. Zum einen ist es der Gedanke daran, dass sich die Mitglieder der Band beim Militär kennengelernt haben, zum anderen sind es die Namen der Songs, wie z.B. Scars Of Pain oder Suffocate, die einen dazu bewegen sich auf eine CD einzustellen, die voller Wut und gut gelungener Riffs ist. Die gut gelungenen Riffs findet man hier und da mal zwischen den Textzeilen. Aber großartige Wut? In den Songs stehen sich Melancholie und ein Hauch Aggressionen gegenüber. Im Großen und Ganzen haben Souls Harbor ein nicht schlechtes Album geschaffen. Ob es nun überzeugen kann? Das liegt dann im Endeffekt bei einem selber. Wer etwas zwischen Melancholie und einem Hauch Aggressionen sucht, wird seinen gefallen an dem Album finden.
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