Zum Hauptinhalt springen

Spellbound Dazzle - A fairytale firework of magical sounds

VÖ: 03. Februar 2011   •   Label:  Limited Access Records

Wer allerdings hinter die Kulissen dieses doch immer wieder krisengeschüttelten Landes blickt, den kann nicht verwundern, dass es in dem Staate Berlusconis ganz gewaltig gärt, und da bietet es sich natürlich mehr als an, eine Heavy Metal Band zum Frustabbau zu gründen.
Zusammen mit Dante Bridda (Bass) und Stefano Artus (Drums) gründeten die beiden infolge des Jugoslawienkrieges nach Italien geflohenen Kroaten Kreso und Branco Stekovic SPELLBOUND DAZZLE, um mit ihrer Musik Italien und die hiesige Szene aufzumischen.
Nach mehreren gewonnenen Bandcontests, unzähligen Konzerten und einem aufgenommenem Demo folgte sogleich der erste Plattenvertrag. Nach einer Reise über die Alpen wurde das Album zusammen mit Producer Siggi Bemm (TIAMAT; KREATOR; LACUNA COIL) in den dortigen Woodhouse Studios aufgenommen. Und das Debut "A fairytale firework of magical sounds" kann sich mehr als sehen lassen, werden doch die unterschiedlichtsten Stilrichtungen miteinander so kombiniert, so dass eine Variabilität und Bandbreite entsteht, die Ihresgleichen sucht.: Moderner Metal Groove (wie SYSTEM OF A DOWN: "SBD") trifft auf klassischen Hardrock im Stile der 80er Jahre (Spaceman) unter Beimischung von Progressive-Elementen, mitunter auch mit Einschlägen von Folk und Polka, was im ersteren Fall sehr nach Speedfolk klingt, im zweiteren beim ersten Hören etwas befremdlich. Natürlich dürfen auch die balladesken Elemente ("Goodbye my love", In my room") nicht fehlen, ebenso die großen keyboarduntermalten Melodyparts (Rullo). Eine insgesamt handwerklich sehr gut gemachte Platte mit ausgemachtem Hang zum Experiment und Ausgefallenen. Kurz: Diese Scheibe ist eine Entdeckung wert!

Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren  
Hinweis

Eine Ablehnung wird die Funktionen der Website beeinträchtigen. Möchten Sie wirklich ablehnen?