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Spoiler NYC - Grease Fire In Hell´s Kitchen

VÖ: 07. September 2007   •   Label:  Lifeforce/Soulfood

Von der depressiven Grundstimmung, die er noch bei den Songs von Life Of Agony einbrachte, ist hier nichts zu merken. Nur der Beginn von ´Lucky 13´ hätte auch auf ´River Runs Red´ stehen können. Ansonsten werden die folgenden Songs mit einer unglaublichen Leichtigkeit und Coolness rausgerotzt. Bei Tracks wie dem grandiosen ´Hight Friends In Low Places` kommt noch eine etwas düstere Note dazu, was den Songs gut zu Gesicht steht und deutlich macht, dass es hier nicht um kalifornischen Bubble Punkrock geht. Gegen Ende haben sich leider zwei Songs eingeschlichen, die vom Rest abfallen. ´Suicidal Hotel´ klingt mir – vor allem zu Beginn - zu sehr auf Social Distortion getrimmt und das folgende ´No Worries´ kommt trotz eines guten Riffs zu schlapp rüber. Für die letzten beiden Songs nimmt die Platte dann aber wieder an Fahrt au und Qualität zu, so dass der kleine Hänger schon verziehen ist. Eine dreckige Punkrockplatte mit Seele. Das flenst!

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