Die Bandbreite von Starsoup ist recht groß. Einige Parts erinnern an melodischen Power Metal ala Blind Guardian, dann geht es aber wieder eher vertrackter ab Richtung Dream Theater und wird zum modernen Hard Rock vergleichbar mit Stone Sour. Das ist eine gesunde Mischung, die mit gutem Songwriting und dem sehr melodischen Gesang von Alexey überzeugen kann. Neben einem sehr gelungenem Start schwächt das Album etwas gegen Ende ab und gelangt etwas zu sehr in den Balladesken Bereich. Wirklich schwache Songs höre ich zwar nicht, hätte aber gerne etwas mehr Dampf. Es wirken mehrere Gastmusiker auf der Scheibe mit, was bei solchen Projekten aber auch üblich ist.
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