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State Of Decay - Of Grief And Divinity

VÖ: 30. Januar 2012   •   Label:  Eigenproduktion
Nach einem ruhigen Intro treten die Jungs bei ´The Line Within´ aufs Gas. Als erstes fällt positiv auf, dass diese Platte nicht so überproduziert klingt wie viele andere Scheiben des Genres. Da ist es fast egal, ob der Grund die beschränkten finanziellen Mittel oder einfach die Liebe zum ungeschliffenen Sound war. Die Punkte, die die Tiroler durch den Sound reinholen, verspielen sie leider mit mangelnder Individualität. Auch beim dritten Durchlauf finde ich nicht das gewisse Etwas oder Parts, die wirklich in Erinnerung bleiben. Für einen Deal braucht es daher einfach noch mehr Eigenständigkeit, um nicht in der Masse der Bands unterzugehen. Bis sich da ordentlich was getan hat, steht S.O.D weiterhin für Stormtroopers Of Death und nicht für State Of Decay.
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