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steelwing - zone of Alienation

VÖ: 15. Januar 2012   •   Label:  Noise Art Records
Ein Blick in die Vergangenheit wirft zumindest ein positives Licht auf die Jungs, die dem ein oder anderen Fan bereits durch die Touren im Vorprogramm von Blind Guardian oder Accept bekannt sein könnten. Momentan geht es mit den Landsmännern von Bullet und Grand Magus durch die Clubs und Städte Europas.
Auf ihrem semi-Konzeptalbum haben sich die Nordmänner zweifelsohne den großen Melodien verschreiben und diese mal in rockigere (z.B. „Breathless“), mal in metallischere „(z.B. „Full Speed Ahead!“) Gewänder gepackt. „Tokkotai“ beginnt mit einem ähnliche Riff wie Slayers „Behind the Crooked Cross“, geht dann aber über in melodischen Metal der Marke Riot & Co mit druckvollen Drums und guten Gitarrenriffs. Auch beim Titeltrack wird ordentlich Gas gegeben und Riley haut gute Melodien aus seinem Kehlchen. Während das Anfangsriff von „The Running Man“ ein wenig an Running Wild erinnert, geht es danach mit Highspeed durch den Windkanal – so soll Heavy Metal klingen. Den Abschluss bildet ein 10minütiges Opus mit dem Titel „Lunacy Rising“, welches die Stilistik des Albums nochmal zusammenfasst.
Erwartungsgemäß darf man am Ende feststellen, dass das Labelinfo etwas übertrieben hat und mit Steelwing erleben wir nicht die Wiedergeburt des Heilands des Heavy Metal, aber „Zone of Alienation“ ist doch ein gutklassiges Metal Album mit einigen starken Songs geworden.
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