kennt.
Kriegsgegner, Gegner der Todesstrafe, Advokat schärferer Waffengesetze: Earle war und ist immer ein politischer Künstler gewesen, was sich nicht zuletzt in seinen Beiträgen zu Micheal Moores „Fahrenheit 9/11“ manifestierte.
Mit dieser Deluxe Version wurde nun das 88iger Studioalbum wieder aufgelegt und der rockverwöhnte Hörer kann sich an Songs wie „Snake Oil“, dem zackigen „Copperhead Road“ dem grandiosen uptempo Song "Johnny Come Lately" oder „The Devil’s right hand“ erfreuen. Insgesamt ein kurzweiliges Rockalbum, das Freunden von Travis Tritt ebenso gefallen wird wie den Anhängern von Bruce Springsteen, LYnyrd Skynyrd oder VanZant.
Aber „Deluxe“ wäre ja nicht Deluxe, wenn es nicht noch einen ordentlichen Zuschlag gäbe: die Scheibe kommt im schönen Digi-Pack und enthält zudem eine zweite CD, auf der sich Konzertmitschnitte u.s. aus Raleigh, North Carolina finden.
„Copperhead Road“ ist ein starkes Rockalbum, musikalisch tief verwurzelt in der amerikanischen Tradition, textlich erfreulich kritisch und rebellisch – viele Texte haben interessanter weise auch heute noch nichts von ihrer Brisanz verloren.
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