Die meisten Songs strotzen vor Epik und Dynamik, ab und zu fühlt man sich gar an frühe Rush Klassiker erinnert („Davey, and the stone that rolled away“). Atmosphärisch wird es vor allem in „Pages Of Old“. Im cool betitelten „Hell Is Full Of Heroes“ treffen tanzbare Grooves auf harte Gitarren, was zwar nicht unbedingt neu ist, in diesem Kontext aber sicher seinen ganz eigenen Reiz hat. Der Höhepunkt des Albums ist aber sicher das 10minütige „After“, welches mit seinem Bombast und der Violine nicht unwesentlich an alte Kansas Glanzzeiten anknüpfen kann, obwohl es hier etwas härter zur Sache geht.
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