House of Gold & Bones - Part 1 beinhaltet 11 von 24 fertigen Songs, welche nächstes Jahr im zweiten Teil erscheinen werden. Es handelt von einem jungen Mann, der Entscheidungen treffen muss. Durch die gefühlvolle, aber auch harte Leidenschaft mit der hier zu Werke gegangen wird, schreibt Corey im Prinzip eine Autobiographie. Gesangstechnisch befinden wir uns wie gewohnt auf höchstem Niveau und schon mit der Singleauskopplung von "Gone Sovereign" war ich sehr gespannt, was die Amies noch hervorzaubern werden. Die CD erinnert ein wenig an alte Alice in Chains Zeiten mit einer ordentlichen Portion Härte. Einzelne Songs hervorzuheben, ist schwierig. Wunderbar umgesetzt ist die Halbballade "The Travellers, Part I", wo Streicher und Akustik-Gitarre sich mit Corey Stimme vereinen. Bei "Tired" kommen die typischen 80er Rockgitarren dazu und komplementieren die Rockballade zum nächsten Stadionkracher. "Taciturn" ist das Herzstück des Albums und ich behaupte das Corey diesen Song für einen ganz bestimmten Menschen geschrieben hat.
Um dieses Album zu verstehen braucht es mehr Zeit als nur 2 Durchläufe. Das schaffen in der heutigen Zeit nur sehr wenige Bands und ich bin gespannt, ob die hohen Erwartungen auch im zweiten Teil erfüllt werden können. Von mir gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung.
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