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Strike Anywhere - Iron Front

VÖ: 29. Oktober 2009   •   Label:  Bridge 9

Heute rufen wir - morgen schlagen wir!“ Mit diesen Worten verkündete Reichsbanner Vorsitzender Karl Höltermann die Gründung der Eisernen Front - und eine ebensolche Kampfansage musikalischer Art haben wir nun von den Jungs aus der ehemaligen Hauptstadt der amerikanischen Konföderation, Rickmond, VA, vorliegen.
Und wenn Thomas Barnett seine politischen Messages ins Mikro brüllt, weiß man wieder, worum es beim Punkruck ursprünglich mal ging: eine Protestbewegung gegen das Establishment. Und so klingen die ersten Songs der Scheibe auch unglaublich wütend und erst zu "The Crossing" verfällt man in eine etwas gemäßigtere Gangart. Jetzt ist auch mal Zeit für eingängige Melodien.
Insgesamt ist Strike Anywheres neuestes Werk ein Monument des ursprünglichen Polit-Punk-Hardcores. Hier geht es nicht um Charteinstiege und bunte Klamotten, hier geht es darum durch gute Musik zu unterhalten und durch politische Texte zum Nachdenken anzuregen. Lediglich die Art des Abdrucks der Texte sollte nochmal überdacht werden, da das Lesen doch sehr mühsam ist.
Bleibt untermS trich eine brutale und doch unterhaltsame Punkrock Scheibe mit guten Riffs und einigen guten Melodien.

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