Die britischen Death-Doomer Eye Of Solitude sind vor allem das Projekt von Daniel Neagoe, der auch in diversen anderen Metal Bands aktiv war/ist. Das Album besticht durch eine dunkle und morbide Atmosphäre, harte Gitarren und vor allem die extrem Tiefen Vocals von Daniel. Gegen diesen Typen tönt ein gewisser Chris Barnes fast schon in der Manier einer Trällerelse. Die Langsamkeit der Songs steht deren Effiktivität nie im Weg, sondern baut mit den gekonnt eingetzten Keyboards und Tempowechseln musikalisch-düstere Welten auf. Der Opener "Awoken By Crows" erinnert mich von der Melodie etwas an die Erkennungsmelodie des Streifens "28 Days Later".
Bei aller Heaviness hat "Sui Caedere" also auch tolle Melodien und vor allem viel Tiefgang zu bieten. Doomer sollten unbedingt mal reinhören!
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