Die Band kreuzt Streetpunk mit Thrash und das Ergebnis kann sich wirklich hören lassen. Diese Mischung ergibt ja in der Regel Hardcore, die SUICIDE KINGS klingen aber dreckiger.
Vielleicht liegt es an der örtlichen Nähe, dass sich die Hessen gleich zu Beginn sehr nach Tankard anhören. Das Riff könnte problemlos aus der Feder der Frankfurter Alcoholic Metaller stammen. Mit einsetzendem Gesang kommt dann aber die Streetpunknote durch. Die Band schafft es, nie stumpft zu klingen, hält die Songs aber trotzdem immer straigt. Auf der Platte findet sich nicht ein Ausfall, alle zehn Songs überzeugen durch räudige Bodenständigkeit. Wem Streetpunk zu prollig und Thrash zu technisch ist, der wird mit dieser Platte sicher glücklich. Auch Sturköpfe der genannten Genres sollten sich die Platte geben. Aber Vorsicht: Euer Horizont könnte sich erweitern.
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