Ganz die Klasse der Combo um Mike Muir wird zwar nicht erreicht, aber jeder, der mit solcher Musik etwas anfangen kann, der sollte mal in „The Evil Bowler And His Headmistress“ reinhören. Sehr angenehm finde ich die Tatsache, dass man weder so „cheesy“ wie manche Kinderpunkbands zu Werke geht, noch so übertrieben ruppig wie im Hardcore üblich daherkommt. Mit der Produktion kann ich mich hingegen nicht anfreunden, das ist mir dann doch zu rumpelig. „Diese Platte wird nicht mehr verkaufen als James Blunt’s ‚All The Lost Souls…’, aber sie ist besser!“ lässt uns das Plattenfirmen-Info dann noch wissen. Das kann man trotz einiger Schwächen auf jeden Fall unterschreiben.
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