Der Titeltrack ist eine wahre Rockrakete und gehört sicherlich zu den härtesten Songs des hanebüchenen Comedy-Duos. „Rise of the Fenix“ verbindet die Vibes und Riffs der 70iger und frühen 80iger mit dem ureigenen Stil der Ds. Im Gegensatz zu den Vorgängern, haben „Hollywod Jack“ und „Rage Kage“ beim Songwriting stärker auf Eingängigkeit und schlüssige Arrangements geachtet. Geblieben sind die ungewöhnlichen, z.T. sehr lustigen und durchweg nicht jugendfreien Songtexte der Jungs, doch mittlerweile ist auch dr Großeteil der Songs einfach hörenswert: „Deth Star“, „Low Hangin‘ Fruit“, „Roadie“ oder „Rock is Dead“, welches einem musikalischen Wiederbelebungsversuch gleich kommt. Wer auf Blacks Filme steht, der wird auch von den Sprachbeiträgen der Scheibe („Classical teacher“ und „Flutes & Trombones“) amüsiert sein. Während „To Be The Best“ inhaltlich das Dauerthema der Jungs aufgreift, geht es musikalisch in die Disko – Flashdance & Co lassen grüßen. Highlight der Scheibe ist für mich „Throw Down“. Der Songs ist die Inkarnation des 3-Riff-Hits und erinnert im Refrain an Matthias Kellners „Rich Man“.
„Rise of the Fenix“ ist das bis dato stärkste Album der Comedie-Rocker und dürfte die Band ihrem Ziel den besten Song der Welt zu schreiben ein ganzes Stück näher gebracht haben.
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