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Naglfar - Teras

VÖ:   •   Label:  Century Media
14. März 2012

So folgt einem epischen Intro der erste Song mit durchschmetternden Speed-Attacken, der wie Song Nr. 2 von sehr melodiösen Breaks durchbrochen wird. Erst mit „Monolith“ geht es etwas entspannter zur Sache. Hier wird im Mid-Tempo begonnen und vollendet, ein wenig bombastisch und düster. Im weiteren Verlauf wird sehr gut variiert und die Songs bieten guten Unterhaltungswert. Am besten gefallen mir persönlich „An Extension of his arm and will“ und „Come perdition“. Mann merkt der Band auf jedenfall die Erfahrung von 6 Alben und diversen Tourneen seit 1994 an. Ich persönlich hatte mir mehr von diesem Album versprochen.

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