Klar, es klingen IN FLAMES, ANNIHILATOR und eigentlich alles Mögliche durch. Sänger Jamie Stewart zeigt sich extrem wandlungsfähig und spannt den vokalischen Bogen zwischen Blitz („Maelstrom“!); vergisst sich selbst aber dabei auch nicht. Und so ist das Album sicherlich kein Feuerwerk der Innovationen, aber eine mehr als taugliche Alternative für den wahren Deather/Thrasher und eine riesige Überraschung. Denn bei „Enemy Unbound“ hätten wohl nicht wenige an die nächste Death-Problem-Posse gedacht… THE ABSENCE sind vielleicht anachronistisch, aber, das, was sie machen, machen sie echt prima. Alles in Allem ein solides Death Metal-Album im traditionellen Sinne, das Live und mit fünf Bier im Kopf ordentlich krachen wird.
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