Und dann bekomm ich diese Platte, die in nur einem über 40 minütigen Instrumental dem psychedelischen Prog Rock huldigt. Was ich bis jetzt nicht so richtig verstehe, ist, warum mir diese Platte so gut gefällt. Das Trio schafft es trotz aller Frickeleien, straight zu spielen und auch die Ideen gehen ihnen in diesem Monster von Song nicht aus. Ab Minute 24 kann sich der Hörer dann auch einmal kurzzeitig von der Verspieltheit erholen. Insgesamt hätten ein paar weniger Breaks auch gereicht, aber das war zu erwarten. Eine Freude ist diese CD sicher auch für alle DJs, die nun endlich mal Zeit haben, in der gewerkschaftlich vorgeschriebenen Pause ihre Klappstulle zu verdrücken. Aber nicht nur die, sondern auch alle, die auf komplexe aber kernige Klänge stehen. Ich bin sehr positiv überrascht, denn es klingt nie so, als wollten die Mucker mit ihren überdurchschnittlichen Fähigkeiten prahlen. ´The Local Fuzz´ ist die Spielfreude über die gesamte Spielzeit anzuhören.
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