Dadurch wirken die Songs weniger schwer und nicht ganz so düster wie in der Vergangenheit und erinnern stellenweise sogar an angesagt Acts wie HIM oder ähnliche – allerdings ohne nervigen Jammergesang. Der Grundtenor des Albums ist eher der des traditionellen Gothic Rock (z.B. Sherimoon, Let My People Go), dem Verni einige metallische Ecken und Kanten verpasst hat (z.B. Motorcrypt). Nachdem auf dem Vorgänger bereits Sweet Home Alabama angeklungen ist, wurde diesmal Free Bird gecovert und so die Melange zwischen Southern Rock und Gothic Metal geschafft. Insgesamt ein ansprechendes aber nicht umwerfendes Album.
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