Wobei ROCK hier auch wirklich groß geschrieben wird und sich die Band nicht mit unzähligen weinerlichen Keyboard-Combos vergleichen lässt. Der Keyboardeinsatz wird auf einige Hammondorgelklänge beschränkt und weibliche Vocals gibt es auch nur bei „Another Dream“. Stattdessen veredelt Ben Richter (Thanateros/Ex-Evereve) mit seiner rauen Stimme die zwölf Songs. Ohne auf Klischees zurückzugreifen, gelingt es der Truppe, eine melancholische Atmosphäre zu erschaffen und dabei schlichte und effektive Songs zu schreiben. Nahezu jeder Track geht auf Anhieb ins Ohr, ohne dabei zu aufdringlich zu sein. Hier ist Einfachheit ein großer Pluspunkt. Und so ist „Something To Happen“ eines der besten Alben, die ich aus diesem Genre seit langem gehört habe.
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