Dabei schicken sich Sebastian Formella (Guitar), Sascha Bath-Ahmer (Bass), Christian Bass (Drums) und Johannes Formella (Vocals) an, die Grenzen des herkömmlichen Hardcore zu durchbrechen. Aufgenommen in Zusammenarbeit mit Tue Madsen in dem Antfarm-Studio in Aarhus (Dänemark) kommt dieses Album als emotionsgeladenes, leidenschaftliches Kraftpaket daher, das einen sofort in seinen Bann zieht und durch aggressiv-kraftvoller Gitarrenriffs im Wechsel mit melodesken Gitarrenparts besticht. Melodiöse, sphärische Hard-/ Metalcore Klangteppiche, die wahrscheinlich nur entstehen können, wenn man mit dem Blick auf das weite Meer der Naturgewalten gewahr wird. Jedenfalls brauchen THE DESTINY PROGRAMM in keinster Weise den Vergleich mit Metalcore-Größen wie AS I LAY DYING, UNEARTH, KILLSWITCH ENGAGE zu scheuen. Denn mit GATHAS ist ihnen etwas ganz Großes gelungen!
Herausragend: "Trivial commodity", "Spenta Mainyu", Through the progressive line", "Yasna".
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