Das zweite Album der Schweden klingt wie eine Schnittmenge dieser beiden Hammerscheiben. Gitarrenmelodien bei Songs wie ´Striving To Have Nothing´ können problemlos mit den Flammenden mithalten. Die Stimme und die straighte Schlagzeugarbeit des Titelsongs erinnern dann sehr an Jeff Walker und Kollegen zu späten Zeiten. Die Mischung aus Groove und Melodie ist perfekt gefunden und macht Dampf. Das ist auch der Tatsache zu verdanken, dass auf Schnick Schnack wie Hall oder Keyboards verzichtet wird. Viele Bands wirken bei ihren Melodien kitschig, das ist hier glücklicherweise nicht der Fall. Die Platte ist schon 2003 herausgekommen und ich weiß nicht, warum sie erst jetzt den Weg zu mir gefunden hat. Aber das ist zweitrangig, denn ´Source´ ist zeitlos gut. Fans von den genannten Platten oder Bands wie Arch Enemy können das Teil blind (bzw. taub) kaufen.
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