Bereits im Juni erschien mit ION ein mitreißendes Album, dass zum Auftakt nicht nur die DAC stürmte sondern auch die versammelte Elektrofraktion erstaunte.
Gleich nach dem Intro ist mit " HateLove" eine bombastische Elektrohymne plaziert, die schon allein zum Kauf animiert. Es folgen die unterschiedlichsten, auch deutlich härteren Tracks wie " Thorn", die es aber immer irgendwie schaffen den charakteristischen TEA Sound wiederzugeben ohne sich dabei zu wiederholen.
" 6 Million Ways To Die " dagegen, ist mein persönliches, wenn auch sehr ruhiges Highlight der Produktion: Nur der eine Satz, eine intensiv- bedrohliche Stimmung und die Gesangsfragmente der Gastsängerin. Genial
Ähnlich tief geht auch das mit Klavier und Streichern untermalte, diesmal aber romantische Extro "Drama", das zu meinem Bedauern nur knappe 6 Minuten lang ist. Dann war´s das mit ION regulär, aber wer will kann dann noch mit der beigefügten Remix-MCD weitermachen bzw. hören! Viel Spaß
18 Jahre nach " San Diego " eine Scheibe die nicht nur gut ist, sondern auch gleich mehrere Tracks enthält, die dem all times Klassiker mindestens ebenbürtig sind.