Noch viel flotter und eingängiger zeigen sich nämlich THE GENERATORS mit „Last Of The Pariahs“. Es scheint fast so, als hätten die Jungs aus Los Angeles die Unbeschwertheit von Sonne, Strand und Meer in ihren Songs eingefangen. Mit den melodischen Punkrockklängen des aktuellen Albums bleiben The Generators sich und ihrem Stil treu. Und nicht nur dass, ihre Punk ‘n‘ Roll-Rhythmen lassen einen beim Hören fast heiter dort entlang tanzen, wo man sich gerade befindet. Bei ‚Angels Looking Down‘ hatte ich irgendwie gleich einen Mike Ness vor Augen, der auf der Bühne lässig und cool seine Gitarre schwingt. ‚You Against You‘ weckte Erinnerungen an die gute alte Bad Religion Zeit. Auch wenn man in dem ein oder anderen Song Parallelen zu anderen Musikgrößen erkennen kann, wirken The Generators zu keiner Zeit wie ein billiger Abklatsch einer anderen Band. Die eben bereits genannten Songs sind klasse, aber es gibt noch weitere Tracks auf „Last Of The Pariahs“, die einen einfach nur freudig grinsen lassen. Dazu gehören z. B. auch ‚Lost In The Valley‘ und ‚Chains Of Darkness‘. Fazit ist: Ich kann diesen Longplayer einfach nur empfehlen.
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