Songs wie „Warm Blooded Woman“ oder „In Love And Memory“ gehen gut ins Ohr und wissen mit schönen Melodien zu überzeugen. Die Stimme des mysteriösen Performers fügt sich angenehm ins Gesamtbild ein. Eigentlich ein recht gutes Album. Deutliche Abzüge gibt’s aber für einen Song wie „Dance Mamma“. Mit seinem Disco-Beat im Refrain könnte dieser auch von den Flippers oder einer x-beliebigen Schützenfest-Unterhaltungs-Promille-Combo kommen. Tut mir leid, aber das geht mal gar nicht.
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