THE MODERN AGE SLAVERY wagen mit ihrem neuesten Album "1901 | The first mother" einen mutigen Schritt und erkunden eine Vielzahl von Genres, anstatt sich auf nur eines zu beschränken. Der Opener "Overture To Silence" gibt den Ton vor mit intensiven Blastbeats und durchdringenden Riffs. In den folgenden Tracks "Nytric" und "Lilibeth" zeigt die Band ihre Vielseitigkeit, indem sie Hardcore-Gesang bzw. klassische Death-Metal-Elemente einbaut. Die Cover-Version von Korns "Blind" bringt eine persönliche Note ein, und "Oxygen" sticht mit seinem gewaltigen Sound hervor. Obwohl dem Album ein paar herausragende Hits fehlen, ist zu erkennen, dass sich The Modern Age Slavery seit ihrer vorherigen Veröffentlichung "STYGIAN" aus dem Jahr 2017 verbessert haben. Insgesamt ist "1901 | The first mother" ein beachtlicher Versuch einer Band, die keine Angst hat, ihre Grenzen auszuloten. Trotzdem überzeugt nicht jeder Song auf dem Album und es fehlen die absoluten Höhepunkte, die im Gedächtnis bleiben. Dennoch ist es offensichtlich, dass The Modern Age Slavery an ihrem Sound gefeilt haben und sich weiterentwickeln. Das Album zeigt ihre musikalische Bandbreite und ihre Bereitschaft, neue Wege zu gehen. Fans der Band werden sicherlich die Vielseitigkeit auf "1901 | The first mother" schätzen, auch wenn nicht jeder Song gleichermaßen überzeugt. Es wird interessant sein zu sehen, wie sich die musikalische Reise der Band in Zukunft entwickelt.
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