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The Progressive Souls Collective - Sonic Birth

VÖ: 10. September 2020   •   Label:  Metalville
Das Rad wird hier nicht neu erfunden. Doch muss es das wirklich? Eine eigene Note gibt es schon durch die klaren ideenreichen Vocals vom Serbier Vladimir Lalic, den man von Organized Chaos oder Abonos kennen könnte. Die Teilnahme von Keyboarder Derek Sherinian (u.a. ex-Dream Theater, Sons Of Appollo) und Kevin Moore (u.a. ex-Dream Theater, O.S.I., Chroma Key) lässt die Marschrichtung der Musik erahnen. Und so klingt Sonic Birth musikalisch deutlich von den frühen Dream Theater Werken inspiriert. Doch auch Elemente von Devin Townshend oder Tool lassen sich zum Beispiel bei „Hurt“ heraushören. Gelungen ist das melodische „You and Me Alone“ mit tollem Gastgesang von Megan Burtt. Die volle Bandweite ihrer Einflüsse überrollen den Hörer beim 16 Minuten Opus „Destiny Inc.“, mit dem man ein Highlight des Albums erschaffen hat. Hier geht es episch, melodisch und bretthart zur Sache. Der letzte Song „With Others“ erzeugt sogar eine gewisse „Operation Mindcrime“ Atmosphäre.  
Und nun zum Fazit: The Progressive Souls Collective haben mit Sonic Birth ein starkes Debütalbum aufgenommen, welches Prog Metal Fans sicher einiges zu bieten hat. Es wäre schön ein weiteres Album erwarten zu können.

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