Vielleicht fehlt mir der gewisse Sinn dafür, doch gehen diese knapp 46 Minuten mit ihrer Variation des „new wave of american heavy metal“ mal völlig an mir vorbei.
Die Songs wirken wie mit der Axt zerhackt und dann als Puzzle wieder zusammengefügt. Auch die leichten Anleihen a la Soilwork reißen hier nix großartiges mehr raus. Wenigstens ist die Produktion durchaus gelungen und der Sound ziemlich hämmernd. Doch wenn es um extrem Metal geht bevorzuge ich eher Gruppen wie All Shall Perish, oder wenn’s etwas trashiger sein soll Chimaria. Fans von purem Geknüppel sollten vielleicht mal einen Blick riskieren. Fans vom Härtegrad eines As I Lay Dying sollten lieber die Finger davon lassen.
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