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The Roxx - Ironic Truth

VÖ: 27. November 2009   •   Label:  Rockville

Den Opener finde ich einfach nur schlecht, was aber daran liegt, dass ich die Melodie nicht mag - ich finde Gott bei dem Song jedenfalls nicht.
Spätestens ab "The Eppiphany" denke ich, eine Judas Priest Cover CD im Player zu haben. Aber ebenso wie den echten Priestern in den letzten 20 Jahren der Biss fehlte, so wollen auch die Songs von The Roxx bei mir nicht so richtig zünden. "Knock On Metal" ist eine solide Komposition und "By the Crack of the Whip" könnte sogar allen Freunden von "Turbo" oder "British Steel" gut gefallen. Was hingegen "I love to Hate" soll, weiß ich nicht. Ein halbgarer Gothic Rock Metal Verschnitt mit weiblichem Gesang.
Insgesamt habe ich das Gefühl, dass die Band stilistisch ohne Straßenkarte unterwegs ist und in viele Stichstraßen mal einbiegt. Dabei bleibt die eigene Note auf der Strecke. Die Melodie aus "No Scruple No Shame" würde eher zu Lemmy passen und wurde von diesem sicherlich auch schon verbrachten. Andernorts zieht dann noch ein hauch Saxon durch die Scheibe. Hier wird gemischt, was der Kräutergarten der Metalküche zu bieten hat.
Über weite Strecken eine Priest B-Seiten Platte mit durchschnittlichem Unterhaltungswert. Not my cup of tea!

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