Die aktuellen Alben wurden bei verschiedenen Tätigkeiten getestet. Und während Treppe fegen und wischen mit SWEET OBLIVION durchaus gut funktioniert, scheiterte INFINITE & DEVINE als Soundtrack für kraftzehrende Gartenarbeit leider kläglich. Hier konnten sich nur THE TREATMENT mit ihrem erdigen, handgemachten Hard Rock durchsetzen. Die Briten legen mit „Waiting for Good Luck“ bereits ihren fünften Longplayer vor und setzen dabei wieder voll und ganz auf handgemachten Hardrock. Dabei fügen sie ihrem Grundgerüst aus trockenem GREAT WHITE Rock („Rat Race“, „No Way Home“, Barman“) Elemente aus verschiedenen Sektionen der Hardrock Abteilung bei. Mal gibt es eine Priese AIRBORNE („Vampress“, „Hold Fire“), mal blitzen die SCORPIONS in den Gesangslinien durch (Bridge in „Devil In The Detail“) und sogar BON JOVI zu „New Jersey“ Zeiten könnte man heraushören. Tom Ramptons kratzige Stimme passt hervorragend zum Hochoktan-Rock der Briten und „Waiting For Good Luck“ ist ein ehrliches, handgemachtes Hardrock Album mit kraftvollen Riffs und viel Arschtritt-Potential. Wer keine Angst davor hat sich auch mal schmutzig zu machen, der bekommt von THE TREATMENT die entsprechende Rundumbehandlung. Der perfekte Soundtrack also für alle handwerklichen Tätigkeiten rund um Haus und Hof!
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