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Thornafire - Magnaa

VÖ: 25. September 2014   •   Label:  FDA Rekotz

Es ist ja bekannt, dass es in Südamerika jede Menge guter Death Metal Bands gibt.  F.D.A.haben  THORNAFIRE für deren viertes Album unter ihre Fittiche genommen.
Ich mag Vieles von dem Death Metal, der aus Südamerika kommt. Die Bands klingen oft rauer und hungriger als Ihre Kollegen aus den Staaten oder Europa. Von düster rumpelnden Sounds kann auf ´Magnaa´ aber nicht die Rede sein. 
Nach einem mir zu pathetischen Intro geht es mit dem technisch anspruchsvollen Death Metal los. Der Opener ist ok, auch wenn er mich nicht umhaut. Trotz der gebotenen technischen Finessen sind mir viele der folgenden Songs wie ´Corvus Corax´ zu uninspiriert. Da wird ein Part einfach zu häufig wiederholt.
Sicher hat dieses Album seine richtig starken Stellen, und die Chilenen haben auch einige wirklich kraftvolle Riffs im Köcher. Zu oft bremst sich die Band aber durch zu viele Breaks und Zwischenspiele selber aus. Irgendwie geht es mir bei dieser Platte so wie bei DEROGATORYs Debüt, das ja auch über F.D.A. kam und zu dem ich auch nach einigen Durchläufen keinen Zugang gefunden habe. Da sind mir die old school Veröffentlichungen des Labels wesentlich lieber.

Unterm Stich hat mir ´Magnaa´  zu viel Schnick und Schnack an Bord und büßt so an der  Durchschlagskraft und Atmosphäre ein, die ein gutes Death Metal Album dringend braucht.

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