Und das ist ja schließlich das, worauf es ankommt, oder? Großer Pluspunkt ist in jedem Fall, dass die Platte nicht eindimensional daherkommt. Treibende, groovige Riffs, langsame Passagen und rasante Knüppelorgien halten sich gekonnt die Waage. Hört euch nur mal „All Hail The Great Lord“ mit dem langsam verschleppten Ende und gleich im Anschluss die Abfahrt im Titelstück an. So bleibt im Endeffekt eine Scheibe, die mich nicht vom Hocker haut, die aber absolut gutklassigen Death Metal bietet. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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