Dafür, dass es die Jungs aus Baltimore, Maryland noch gar nicht so lange gibt, verstehen sie ihr Handwerk schon sehr gut. Mit den 13 Tracks bekommst du alles was zum Hardcore gehört: Eine kraftvolle bis aggressive Grundstimmung mit Singalongs, Breakdowns, einigen Rhythmuswechseln und thrashige Elemente finden sich auch. Noch nicht einmal der Opener „Born To Die“ gibt dir Gelegenheit zum Eingewöhnen. Nein, ganz im Gegenteil, er geht so kraftvoll durch, dass man von Anfang an voll mitgerissen wird. „Victimized“ dagegen wirkt wegen der gelungenen Singalongs fast ein wenig ruhig. Dafür geht es im Anschluss mit „Time Waits“ doppelt so hart zu. Ohrwurmverdächtig sind „Disconnect“ und „Draw the Line“.
Meiner Meinung nach ist „Big Kiss Tonight“ ein ehrliches Hardcore Album, das man nicht erst 2-3x gehört haben muss bis der Funke übergesprungen ist. Bei mir ist er bereits beim ersten Takt des Openers übergesprungen und ist bis zum letzten Song nicht wieder erloschen.
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