Ein bisschen weniger als eine dreiviertel Stunde lang hackt man sich technisch hochwertig durch zehn Songs, zeigt erstaunliche Fähigkeiten an der Gitarre und lässt Shouter/Gitarrist Nagash ordentlich ins Mikro kotzen. Schön und gut aber auch die besten handwerklichen Fähigkeiten sind nur die Hälfte wert, wenn es mit dem Songwriting nicht so ganz hingehauen hat. Hier wird es schnell langweilig, da die Truppe bis auf ein paar Breaks nahezu keine Abwechslung anzubieten hat. So ähneln sich die Songs zu sehr und nach spätestens drei Durchläufen hat man sich an „Neo-Satanic Supremacy“ überhört. Brutalität alleine macht es doch nicht, da können sich TROLL bei ihren ebenfalls aus Oslo stammenden Landsleuten Dimmu Borgir noch mal anschauen, wie die gewünschte Symbiose aus Härte und guten Songs bewerkstelligt werden kann
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