"Light In The Dark", "Whole Again" oder "Heaven Can Wait" katapultieren den geneigten Hörer sofort in die 80iger Jahre zurück. Man fühlt sich an melodiösen AOR Rock der Marke Lee Aaron, Heart oder Vixen erinnert. Allerdings manövrieren "Two Of A Kind" eher in den popigeren als in den härteren Gefilden des Genre, z.B. bei dem getragenen "I Die A Little More Everyday", was von den Gitarrenläufen eher an Rocksänger wie "Paul Rodgers" erinnert.
Highlight der Scheibe ist auf jeden Fall das schnelle, mit kernigen Gitarren versehene "The Longest Night", das nicht nur von der guten Leistung des Gesangsduos profitiert, sondern mit einem geilen Refrain direkt in die Gehörgänge vordringt.
Für meinen Geschmack liefern die Niederländer ein mehr als gelungenes AOR Album mit guten Melodien, einigen guten Riffs und einem überzeugenden weiblichen Gesangsduo ab.
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren