Frontfrau Coco explodiert dem Albumtitel alle Ehre machend förmlich am Mikro und die Kapelle lässt dermaßen den Knüppel aus dem Sack, dass es nur noch Spaß macht der Band zuzuhören. Schon der Opener The Fury ist genial, aber in der rotzigen, kompromisslosen Art geht es weiter. Tempo, fette Gitarren, geile Riffs und eingängige Melodien kulminieren in fulminanten Chören und geilen Refrains. Wer sich Xplode entgehen lässt, ist selber schuld, da diese Band für mich eine der wenigen deutschen Bands ist, die einfach mal ohne viel Theater einfach nur geile Mucke machen.
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren