Mich konnte die Band aus Portland mit dem klasse Debüt "Devoid Of Light" und einem intensiven Live-Erlebnis für sich gewinnen. War der Vorgänger schon ein ordentliches Brett, wird mit "Cult Of A Dying Sun" nochmal einen Gang hoch geschaltet. Die Parameter bleiben dabei die selben: Knarziger Gesang und Mid-Tempo Black Metal. Mancher Hörer könnte die Platte als eintönig herabqualifizieren, doch die gerne mal an klassischen Heavy Metal angelegten Riffs bauen in den meist langen Songs fast schon eine meditative Stimmung auf. Weiteres großes Plus von UADA: Die Songs sind zugänglich und gehen schnell ins Ohr, ohne natürlich dabei zahm zu wirken. Vergleiche mit MGLA sind hier nicht von der Hand zu weisen.
Lieber Holger, beim nächsten Mal also besser hinhören und UADA mit abfeiern. Verdient hätten sie es. Oder kann man Black Metal heutzutage viel besser machen?
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