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Velvetcut - Thirteen

VÖ: 03. Mai 2006   •   Label:  Firebox

Die Finnen feuern kein Feuerwerk der Inspirationen ab, liefern aber soliden, leicht verdaulichen Rock, der auch bei akustischen Passagen in Ordnung geht. Lediglich der Rausschmeißer ´Go Away´ ist nur öde und ein wirklicher Ausfall. Sänger Tomi versucht über weite Strecken leidend zu klingen, was ziemlich in die Hose geht und eher den Hörer leiden lässt. Ich habe den Eindruck, er würde streckenweise gern wie Ville Vallo klingen. Die Landsmänner von HIM können übrigens auch ganz gut als musikalischer Vergleich herhalten. Der weinerliche und nasale Gesang nimmt der Mucke den Schwung. Tracks wie ´Comfortalbe Silence´ sind musikalisch wirklich gelungen, leiden aber deutlich unter den Vocals. Wer sich an solchem Gesang nicht stört, sollte es mal versuchen. Ich glaube, dass es ´Velvetcut´ schwer haben werden. Es gibt musikalisch viele gute Bands, so dass der Sänger oft das Zünglein an der Wage ist - in diesem Fall zieht er die Band runter.

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