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Mordax - Violence Fraud Treachery

VÖ: 24. Februar 2012   •   Label:  Ultimhate Records
29. Januar 2012

Das Soundgewand ist heftig und der Gesang passt super. Kein Wunder, Dan Swanö  war an den Reglern aktiv und steuerte sein Bestes zum Gelingen des Albums bei. Krasser Opener, kurze Verschnaufpause in Track 2, weiter mit Song 3, der ein Hammer Thrash-Groove hervorbringt und unter genialen Lines weiter-präscht. Mit dem Sound dieses Albums, insbesondere der Gitarren, ist Dan Swanö ein Unikum gelungen. Der Sound ist modern, hart, klinisch und klassisch zugleich. Natürlich kann der wahre flair einer Slayer LP nicht kopiert werden, aber das Zusammenspiel zwischen Gitarren und Drums könnte kaum besser sein. Gutes Beispiel "Silhouette of God", welches wiederum Metallica-Klassiker-Anklänge aus frühen Tagen mit sich bringt.  Überraschende Kehrtwende beim nächsten Song "Necrotic Hordes", der mehr ein Füller ist, naja gibt es auf Slayer-Alben auch. Nach einer Art Ballade (Contrapasso) haut "No Redeemer" wieder richtig in die vollen und auch danach treten die Dänen voll in die Eier. Der Sound d er Band ist gut, da nicht Alltäglich. Klar keine neue Slayer, aber guter Stoff des Genres und die Alt-Thrasher sind nunmal "Unangreifbar". Good Stuff.
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