In dem Vorgänger „Transmetropolitan“ wurde ein Song nach dem FBI Agent Mulder benannt, dieses wird nun fortgesetzt, dass auch die arme Scully nicht lange auf eine Namens Erwähnung warten muss.
Leichte Veränderungen haben sich bei der Band eingestellt. Im Gegenteil zum Debüt Album, wirkt es so als wenn der Hörer, jetzt einen Hauch mehr Ahnung haben könnte was dort in Songs passiert. Was nicht heißen soll, das die Songstrukturen jetzt leichter zu erkennen sind. Dennoch kann man ein kleines schimmerndes Licht am ende des Tunnels erahnen.
Der Grind Genuss zieht sich nach wie vor durch das ganze Album und gewisse Hardcore Parts, die hier und dort mal auf blitzen wirken düsterer. Noch ein wenig Death und Sludge Gewürz dazu und die Suppe ist serviert.
Das Sahnehäubchen aber wird ganz klar von Jazz Einflüssen geziert. Technisch sind diese sehr liebvoll mit eingearbeitet und wirken ein wenig verspielt und experementierfreudig.
Die Ohren sollten aber trotz allem gut gespitzt werden, um diese Platte voll und ganz wahrzunehmen mit ihren brachialen Klangattacken.
Zum Schluss sei noch zu erwähnen, dass auch der Sängerwechsel keinen Abriss an dem hohen Wiedererkennungswert dieser Band getan hat. Nach wie vor ist keine Vorhersehbarkeit der Songstrukturen zu erkennen und umrundet wird das ganze mit Aggressiver Verspieltheit.
Tracklist:
01. They Come in Shoals
02. No High Five for c. oward
03. Briefing Security Werewolves on Red Alert
04. Crooks at your Door
05. Justice from the Lips of the Highest Bidder
06. Copyriot
07. The Certain Nothing
08. Appropriate Tools Required to Intercept and Obstruct Errorism
09. What Happens in the District... (Paper Agents)
10. ...stays in the District (i'm the Black Sheep of her Country)
11. Scully
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