Die Produktion klingt äußerst Dumpf, so dass die Gitarren kaum zur Geltung kommen. Der Sänger klingt zwar rau, aber es fehlt einfach an Stimmvolumen. Zugegeben, einige nette Melodien hat man auf „La Quinta Esencia“ zu bieten, häufig sind sie aber auch einfach nur kitschig und nutzen sich schnell ab. Positiv bleibt jedoch noch anzumerken, dass die Band in ihrer Muttersprache spanisch singt, was meiner Meinung nach sehr gut zu dieser Art von Musik passt. Insgesamt trotzdem allenfalls Durchschnitt.
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