Man nennt das Thrash / Hate/ Metal. Die Alben der Früh Neuniger Jahre erinnerten ein wenig an CARNIVORE, die auf SODOM trafen. Dabei geht es nicht dauernd schnell zur Sache, auch schleppendere Nummern wie "Believe" und "When War begins" verbreiten epische Dunkelheit und Angst. Da passt die fette Produktion wie Arsch auf Eimer. "Unseen Enemy" hingegen hätte sicher einen prima Platz auf dem zweiten CARNIVORE Album einnehmen können. Früher nannten man das Crossover (ohne Rap natürlich, danke dafür). Und so ballern die Hamburger sich durch eine Stunde Thrash/ HC/ Doom und verbreiten damit fette Fausthiebe. Das ist stark und weckt Erinnerung an Zeiten als wir 20 Jahre jünger waren. Die CD ist auch als Digi Pack mit Live Bonus Tracks erhältlich.
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