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Watch Me Bleed - Souldrinker

VÖ: 23. Oktober 2009   •   Label:  Silverwolf Productions/Intergroove

Der Opener ´Rise´ überzeugt gleich, macht die Band doch Druck und verliert sich nicht in Spielereien. Auch in der Folge zaubern die Jungs wirklich gute Parts aus dem Hut. Leider sind mir aber viele Parts auch zu nett und zu wenig kreativ. So nutzt sich die Scheibe von Track zu Track ab, die Jungs schaffen es leider nicht, wirkliche Duftmarken zu setzten. Songs wie ´The Dead Of Everything´ sind zwar solide gemacht, zünden aber nicht, weil sie nicht auf den Punkt kommen. Das Einzige, was mich an der Scheibe über die gesamte Spielzeit begeistert, sind die fiesen kehligen Vocals, die mich an Martin von Drunen auf PESTILENCEs `Consuming Impulse´ erinnern. Diese wechseln sich mit klassischen Growls ab und momentan angesagte cleane Vocals kommen glücklicherweise nicht zum Einsatz. ´Souldrinker´ ist sicherlich keine schlechte Platte, die in der Masse der Veröffentlichungen aber wohl kaum wahrgenommen werden wird. Da gibt es zugegebener Maßen auch Platten, die das eher verdient haben.

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